Glossar

IN: Begriffe trainer

Ein Gerät ist nicht mit dem Internet verbunden.

Software, deren Quelltext offenliegt und frei verfügbar ist.Der Programmcode darf verändert und verändert werden, wenn das Endprodukt ebenfalls Open Source ist.

at; bei

Verbindet in E-Mail-Adressen die Benutzer mit ihrer Domäne (petra.muster@sluz.ch).

application software

Anwendungssoftware. Erweitert die Funktionen des Betriebssystem und ist auf ein Anwendungsgebiet spezialisiert, z.B. Bildbearbeitung. Heute wird der Begriff "App" oft für mobile Anwendungssoftware verwendet.

application shop

Digitale Vertriebsplattform für Anwendungssoftware. Bekannte Vertreter sind 'App Store', 'Play Store', 'Windows Store' oder 'Samsung Apps'.

American Standard Code for Information Interchange

Ein in den 60er-Jahren entwickelter Code zur Darstellung von Zeichen mit 1 und 0; im erweiterten ASCII-Code können 256 Zeichen dargestellt werden. Der Buchstabe 'A' ist dezimal mit 65 codiert (= hexadezimal 41 = binär 01000001).

Datensicherung, bei welcher eine Sicherungskopie wichtiger oder aller Daten angelegt wird. Es wird sogar von Daten in einer Cloud die Erstellung eines Backups empfohlen.

kleinste Informationseinheit im Computer

1 Bit ist entweder 0 (falsch) oder 1 (wahr). 8 Bit bilden 1 Byte.

Anwenderprogramm zum Betrachten von Websites im WWW. Bekannte Vertreter sind Firefox, Chrome, Safari, Opera und Edge.

eigentlich Käfer (engl.)

Im Zusammenhang mit Software sind bugs Fehler.

Leitungssystem

Zum Austausch von Daten zwischen Arbeitsspeicher, Prozessor und Peripheriegeräten.

Serie von 8 Bit

1 Byte ist eine 8-ziffrige Folge aus 1 und 0 und stellt im ASCII-Zeichensatz ein Zeichen dar: z.B. ist 'M' als 01001101 definiert.

Computer Aided Design

Entwerfen, bearbeiten, drucken und speichern von technischen Zeichnungen mit dem Computer.

Compact Disc

12 cm grosse Scheibe zum Speichern von digitalen Informationen.

CD-Recordable, CD-Recordable Writable

Beschreibbare CD, wobei die CD-R nur einmal, die CD-RW beliebig oft beschreibbar ist.

Compact Disc-Read Only Memory

Nur-Lese-Speichermedium für max. rund 700 MB Daten oder rund 80 Minuten Musik. (ROM = Read-Only Memory)

Virtuelles, synchrones Plaudern am Computer, wobei ein Server die Beiträge der Teilnehmenden auflistet und für alle sichtbar darstellt.

Cookies sind kleine Textdateien von Website-Anbietern, die zur Identifizierung eines Benutzers auf dessen Rechner gespeichert werden.

Arbeitsoberfläche eines grafischen Betriebssystems, zum Beispiel Windows.

Domäne

Eine im Internet weltweit einmalige, eindeutige und unter gewissen Regeln frei wählbare Adresse. Z.B. bls.ch. Eine Domain muss registriert werden. Adressen unterhalb der Top-Level-Domain '.ch' können bei über 40 so genannten Registraren angemeldet werdenwerden: z.B. bei Swisscom, green.ch oder kreativmedia.

Herunterladen von Dateien aus dem Internet und Speichern auf dem eigenen Gerät.

dots per inch (Punkte pro Zoll)

Mass für die Feinheit eines Ausdrucks, wobei 1 Zoll 2.54 cm entspricht. Drucker erreichen mindestens 600x600 dpi (das sind etwa 560 Punkte pro mm^2).

Digital Subscriber Line

Schneller Zugang zum Internet, welcher für die Übertragung von Daten aller Art benutzt wird: Fernsehsendungen, Telefongespräche, Internetdaten etc.

Digital Versatile Disc

Speichermedium mit 8.5 GB Speicherplatz (beidseitig beschrieben bis 17 GB).

Beschreibbare DVD mit bis zu 7.4 GB Speicherplatz.

Nicht beschreibbare, nur lesbare DVD (ROM = Read-Only Memory).

Bankgeschäfte per Internet

Dank hoher Verschlüsselung und mehrfachem Zugangsschutz durch Zahlencode, Passworteingabe und SMS-Kommunikation sichere Geldverwaltung.

Einkaufen im Internet

Die Bezahlung wird oft per Kreditkarte, Prepaid-Karte oder Geldtransfer (z.B. PayPal) abgewickelt.

eigentlich elektronisches Lernen

Heute aber meistens durch online Ressourcen oder Plattformen unterstütztes Lernen (blended-learning).

Electronic mail, elektronische Post

E-Mail erlaubt das Senden von Texten inkl. Anhängen verschiedenster Dateiformate an E-Mail-Adressen. Eine E-Mail landet beim Empfänger im Postfach.

1 Exa = 1024 Peta. Z.B. in Exabyte (EB).

Frequently Asked Questions

Häufig gestellte Fragen zu einem Thema.

Feuerwand (engl.)

Schutz eines Netzwerkes vor unbefugtem Zugriff von aussen. Es handelt sich um eine spezialisierte Software, die den Datenverkehr überwacht und allenfalls bei Gefahr sperrt.

Speicherkarte

Kompaktes, wiederbeschreibbares Speichermedium, auf dem beliebige Daten gespeichert und transportiert werden können. Diese sind z.B. in Fotokameras und USB-Sticks integriert.

Abk. für „free software“

Bezeichnet Programme, welche unentgeltlich genutzt und kopiert werden dürfen.

File Transfer Protocol

Dienst im Internet und Protokoll, das Richtlinien zur Übertragung von Dateien im Internet festlegt.

Graphics Interchange Format

Standard für Grafiken bis 256 Farben. Eine Farbe kann als tranparent definiert werden und animierte Grafiken sind möglich.

1 Giga = 1024 Mega. Z.B. in Gigabyte (GB).

Gegenteil von Software

Hardware bezeichnet alle physischen, greifbaren Bestandteile eines Computers: z.B. Bildschirm, Tastatur, Harddisk, Prozessor.

deutsch Festplatte, Abk. HD

Schnelles Speichermedium zur Speicherung von Dateien.

Startseite

Eigentlich Startseite eines Internetangebots. Oft wird eine Website als Homepage bezeichnet.

Hypertext Markup Language

Beschreibungssprache zur Erstellung von Hypertextseiten im WWW.

Querverweis

Ein Hyperlink ist eine Textstelle auf einer Internetseite, die das direkte Anspringen des verlinkten Inhalts erlaubt. Verlinkte Inhalte können Webseiten oder Dateien sein.

Hertz

Frequenzeinheit zur Angabe der Taktfrequenz bei Prozessoren, wobei ein 2.5 GHz-Prozessor 2'500'000'000 Takte pro Sekunde macht.

Informations- und Kommunikationstechnologien

Überbegriff für die digitalen Medien.

Interconnected Networks

Das Internet ist ein weltumspannendes Netzwerk, das aus unzähligen Teilnetzwerken besteht. Die Teilnetze sind mit Routern verbunden. Das Internet bietet Dienste wie z. B. WWW, E-Mail, Newsgroups und FTP an.

Internes Netz

Abgeschlossenes, internes Netzwerk, zum Beispiel in einer Firma.

Eine IP-Adresse besteht aus vier Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind. Jede Zahl kann 8 Bit gross werden, maximal können also IP-Adressen von 0.0.0.0 bis 255.255.255.255 vergeben werden. Damit mehr Adressen möglich sind, verwendet die neuste Version v6 128 bit und ermöglicht 340 Sextillionen (= 3.4E38) Adressen.

Integrated Services Digital Network

Übertragung verschiedener Telefondienste (Sprache, Bild, Ton, Fax, Daten) auf einer (64 kbit/s) oder zwei (128 kbit/s) Telefonleitungen.

Objektorientierte Programmiersprache, sehr verbreitet, verwandt mit C++.

Ist eine Skript-Programmiersprache, um im Webbrowser HTML-Seiten dynamisch darzustellen. Heute wird sie auch ausserhalb von Browsern angewendet.

Joint Photographic Experts Group

Speicherstandard für digitale Bilder. Abkürzung .jpg. Die Bilder können bis zu 16.7 Mio. verschiedene Farben enthalten und werden komprimiert abgelegt.

Tausend, 1 Kilobyte = 1024 Byte. Z.B. in Kilobyte (kB).

Local Area Network

Lokales Netzwerk. Englischer Begriff des Intranets.

Server in einem lokalen Netzwerk z.B. für die Anmeldung am LAN oder die zentrale Speicherung von Daten.

Abbkürzung: LW

Medium zum Lesen und/oder Schreiben von Daten (z.B. Disketten-LW, CD-ROM-LW)

Querverbindung, Hyperlink

(Passwortgeschützte) Anmeldung zu einem Internetangebot.

Programmiersprache für Kinder mit einem IGEL als Koordinationshilfe.

Abmelden beim Internetangebot, welches man nach dem Login besuchte.

1 Mega = 1024 Kilo. Z.B. in Megabyte (MB).

Speicherstift oder -karte, kleines Medium zum Speichern und Transportieren von Daten.

Multimedia Messaging Service

Ein aus dem SMS weiterentwickelter Dienst zur Übertragung von Text, Bildern und kurzen Filmen über das mobile Telefonnetz.

Modulator-Demodulator

Umwandler von digitalen in analoge Signale (Modulation) bzw. von analogen in digitale Signale (Demodulation).

Systemplatine im Computer

Auf dem Motherboard sind alle wesentlichen Teile des Computers (Prozessor, BIOS, RAM, Steckplätze für Festplatte, Grafikkarte, Maus, Drucker) aufgebracht.

Digitale Codierung akustischer Daten. Bei kaum verringerter Audioqualität wird eine starke Reduktion der Datenmenge möglich. Das Verfahren wurde wesentlich in Deutschland entwickelt.

Verhaltensregeln im Internet: keine Unhöflichkeit, Doppeldeutigkeit oder gar Beleidigung, korrekte Rechtschreibung, Zitate kennzeichnen und das Urheberrecht respektieren.

Verbindung mehrerer Computer zum Austausch von Daten und gemeinsamem Nutzen von Geräten (Scanner, Drucker).

Elektronischer Rundbrief mit E-Mail.

kleiner, meist ungefähr DIN-A4 grosser, tragbarer Computer.

Ein Gerät ist mit dem Internet verbunden.

Kleines Programm, welches Fehler in einem bestehenden Programmen automatisch behebt.

Personal Computer

1981 von IBM vorgestellter „Kleincomputer“, heute Bezeichnung aller Computer mit einem Intel-Prozessor.

Personal Digital Assistant

Mobiler Kleinstcomputer mit verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten (z.B. Agenda, Adressen, Texte, Mails).

Portable Document Format

Standardformat von Adobe zur Darstellung verschiedenster Dokumente. Zur Betrachtung wird das Gratisprogramm „Acrobat Reader“ benötigt.

1 Peta = 1024 Tera. Z.B. in Petabyte (PB).

Bild, das aus einer beschränkten Anzahl Punkte aufgebaut ist (vgl. Vektorgrafik).

Portable Network Graphics

Speicherformat, in welchem verlustfrei komprimierte Grafiken gespeichert werden. Es können mehrere Farben als transparent definiert werden.

Anbieter, welcher den Zugang zum Internet bereitstellt. Heute oft mit einem TV- und Telefonie-Angebot gekoppelt.

Chip mit Rechen- und Steuerwerk sowie Steuereinheit. Intel und Samsung sind zwei der grössten Hersteller von Prozessoren.

Random Access Memory

Arbeitsspeicher. Speicher, auf den im Gegensatz zum ROM Lesen und Schreiben möglich ist. Beim Ausschalten des Computers gehen sämtliche Informationen im RAM verloren.

Read Only Memory

Speicher, der die gespeicherten Daten auf Dauer behält. Die gespeicherten Daten können nur gelesen, aber nicht verändert werden.

Dienen als Verbindungsgeräte zwischen verschiedenen Teilnetzen des Internets. Sie leiten eintreffende Datenpakete in Richtung Zieladresse weiter.

Zentraler Rechner, welcher Daten oder Programme für andere Rechner zur Verfügung stellt.

Programm, welches nach einer Erprobungsphase kostenpflichtig wird.

Vereinigte ursprünglich die Funktionen eines PDA mit der Funktionalität eines Mobiltelefons. Heute sind weitere Funktionen Standard: Videokamera, MP3-Player, GPS-Empfänger, Browser. Dank berühungsempfindlichem Bildschirm und flexiblen Zusatzprogrammen („Apps“) sind Smartphones heute rechenstarke Kleinstcomputer.

Short Message Service

Dienst der Mobiltelefonanbieter, mit dem kurze Mitteilungen (in der Regel max. 160 Zeichen) direkt auf andere Mobiltelefone gesendet und auch empfangen werden können.

Gegenteil von Hardware

Zusammenfassender Begriff für Programme und Daten in Computern.

englisch für "Abfall" oder "Plunder"

Unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt enthalten.

Webseite, die beim Durchsuchen des Internets hilft. Suchmaschinen durchforsten das Internet permanent und erstellen ein Verzeichnis mit den Schlüsselwörtern der gefundenen Webseiten. Bei einer Suche werden die eingegebenen Begriffe in diesem Verzeichnis gesucht und die passenden Webseiten mit absteigender Wichtigkeit aufgelistet. Die bekanntesten drei Suchmaschinen sind Google, Baidu und Bing.

Tragbarer, flacher, leichter Computer mit Touchscreen, aber ohne mechanische Tastatur. Dank installierbaren Zusatzprogrammen („Apps“) und der Anbindung an Internet und Mobilfunk sind den Anwendungsmöglichkeiten fast keine Grenzen gesetzt.

Transmission Control Protocol/Internet Protocol

Vereinbarungen über den Transport von Daten, unter anderem im Internet. Dabei regelt das IP die Adressierung der Daten und TCP garantiert, dass alle Datenpakete fehlerfrei übertragen werden.

1 Tera = 1024 Giga. Z.B. in Terabyte (TB).

Tag Image File Format

Verlustfreies Speicherformat für Bilder.

Uniform Resource Locator

Einheitliche Adresse einer Ressource im Internet. Sie enthält die Zugriffsmethode (z.B. HTTP) und den Speicherort im Computernetzwerk (z.B. media.kswillisau.ch/fr/heures/index.html).

Universal Serial Bus Stick

Wird meist mit dem USB-Anschluss eines elektrischen Geräts verbunden und enthält eine Flash-Card zum Speichern beliebiger Daten.

Im Gegensatz zur Bitmap-Grafik ist die Vektorgrafik eine Objektgrafik, bei der Informationen als Objekte gespeichert werden. Ein Kreis zum Beispiel wird nicht als Ansammlung von Punkten, sondern mit den x/y-Koordinaten des Mittelpunktes und des Radius gespeichert. Dadurch können Vektorgrafiken ohne Qualitätsverlust vergrössert und verkleinert werden und sind ein kompaktes Speicherformat.

Ein Virus ist ein kleines Programm, welches sich an Dateien anhängt, um sich zu verbreiten und Schaden in möglichst vielen Computern anzurichten.

Wide Area Network

Verbund von verschiedenen lokalen Netzwerken (LAN), welche typischerweise über Telefonleitungen verbunden sind. Das Internet war ursprünglich ein WAN und ist heute ein Verbund von Tausenden von WANs.

Eine von Redaktoren zusammengetragene Sammlung von Webadressen, die nach Themen sortiert ist. Bekannte Webkataloge sind DMOZ.org oder allesklar.de.

Eine einzelne Seite einer Website.

Server, der Webseiten gespeichert hat und permanent mit dem Internet verbunden ist. Auf Anfrage aus dem Internet sendet er die gewünschte Webseite an den Anfragenden Client.

Alle zusammengehörenden Dokumente und Bilder in einem Internetangebot.

Wireless Local Area Network

Kabellose lokale Verbindung mehrerer Computer auf Funk- oder Infrarotbasis.

World Wide Web

Ein Dienst des Internets; oft ungenau mit dem Internet gleichgestellt. Eigentlich ein 1993 in der Schweiz entwickeltes Hypermedia-System für das Internet. Die Dokumente werden in HTML definiert.

Gehäuse des Computers mit Systemplatine, Netzteil und Laufwerken.

Datenkompressionsverfahren zum Versenden und Archivieren von Daten.